Landwirtschaft und Abgaben an Oeynhausen und Haxthausen

Ereignis-Datum: 4. Mai 1467

Während der Samtamtsverwaltung hatten auch die Ritter von Oeynhausen und ab 1467 Gottschalk von Haxthausen Güterbesitze in Eversen. Später bezog das Kloster Willebadessen ansehnliche Korngefälle aus Eversen.
Aus der Kirchenchronik ist zu entnehmen, dass das Kloster Marienmünster ebenfalls einigen Besitz in Eversen hatte. So besaß es das sogenannte Laufherrengut, welches von der Gemeinde verwaltet wurde und an einzelne verpachtet war. Sie mussten zusammen 9 Scheffel Roggen ans Kloster zahlen. Sieben Bauern hatten klösterliche Äcker in Erbpacht und gaben davon an Heuerpacht: 69 Scheffel und 2 Spint, halb Rogen und halb Hafer. Sechs Bauern gaben an Wiesengeld 6 Taler, 6 Groschen und 3 Pfennig ans Kloster.

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